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Wissenswertes Über LaminatVerlegung


Verlegung

Ein Laminatfußboden wird meistens "schwimmend" verlegt, d. h. der Boden wird anders als z.B. Teppichboden nicht mit dem Untergrund verklebt. Mit Hilfe von Nut und Feder werden die einzelnen Paneele ineinander geklickt.

Beim Verlegen unbedingt die Verlegehinweise des jeweiligen Herstellers beachten!


Wie verlegt man Laminatfußboden?
Das A und O beim Verlegen eines Laminatfußbodens ist die Beschaffenheit des Untergrundes. Ist er eben genug und ausreichend trocken? Bei Estrichböden ist eine sogenannte Dampfbremse erforderlich. Sie verhindert, dass etwaige Restfeuchte aus dem Boden nach oben dringt. Eine PE-Folie z.B., wie vom Handel für diesen Zweck angeboten, eignet sich hervorragend als Dampfbremse. Sie sollte mindestens 0,2 mm dick sein. Weiterhin benötigt man eine Trennlage, um den Trittschall zu reduzieren, beispielsweise aus PU-Schaum oder Rippenpappe. Laminatboden kann aber nicht nur auf Estrich, sondern auch auf vorhandenen Altböden, wie z.B. Holz, Stein, Keramik, Kunststoff o.ä. verlegt werden. Hierbei sind jedoch unbedingt die herstellerspezifischen Angaben zu beachten!

Die modernen Laminatböden mit Klick-System machen es einem denkbar einfach, Laminat zu verlegen. Zunächst zwei bis drei Reihen auslegen. Das erste Paneel einer Reihe sollte mind. 40 cm lang sein, mit Keilen den notwendigen Wandabstand von 10 mm sichern. Danach ausrechnen, wie man mit der Breite des Raumes hinkommt. Die Paneele der letzten Reihe sollten nicht weniger als 5 cm breit sein, d.h. ggf. müssen die Paneele der 1. Reihe gekürzt werden. Dann alle Paneele ineinander klicken, bis der gesamte Boden verlegt ist. Die Verlegefläche des Laminates sollte acht bis zehn Meter in der Länge oder Breite nicht überschreiten, ansonsten fügen Sie bitte eine Dehnungsfuge ein. Ist der Boden vollflächig verlegt, können Sie die Leisten anbringen, die je nach System angeschraubt oder angesteckt werden.

Hier ein Auszug aus dem FAQ der Website des Verbands der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V. (www.eplf.com)

Welches Zubehör braucht man zur Verlegung von Laminat?
- Profi- Schlagklotz
Am besten eignet sich zur Verlegung von Laminat ein Profi-Schlagklotz aus strapazierfähigem   PE-Kunststoff. Stirnseitig. Er solte eine leicht angeschrägte Aufschlagkante für eine ideale Schlagfläche haben.
- Stichsäge
- Dauerelastische Fugenmasse zum Abdichten von Fußbodenelementen bzw. Dehnungsfugen
(erhältich in verschiedenen Farben)


Welches Zubehör braucht man zur Verlegung von Sockelleisten?
- Schlagbohrmaschine
- Kappsäge


Laminat auch auf Teppichboden verlegen?
Laut Herstellerangaben sind Teppichböden keine geeigneten Untergründe, da die Polschicht des Teppichbodens bei Belastung zu stark nachgibt. Gerade bei Klicksystemen können die Verbindungen extrem belastet werden. Grundsätzlich eignen sich „härtere Teppichböden“ jedoch besser als weichere Modelle. Kontaktieren Sie im Einzelfall den Hersteller des Laminatbodens.

Kann Laminat auf Fliesen verlegt werden?
Wenn der Fliesenbelag entsprechend gerade ist und den Untergrund-Anforderungen für einen Laminatboden entspricht (s.o.), ist dies grundsätzlich möglich. Mit einer Dämmunterlage können Unebenheiten oder Höhenversätze auf dem Fliesenbelag ausgeglichen werden. Kontaktieren Sie im Einzelfall Ihren Hersteller.

Kann man Laminat auf eine Fußbodenheizung verlegen?
Laminatfußboden lässt sich auch auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung verlegen, sofern dies fachgerecht vorgenommen wird. Der Laminatfußboden hat einen günstigen Wärmedurchlass-Widerstand und ermöglicht einen besonders wirtschaftlichen Betrieb der Warmwasser-Fußbodenheizung. Die Dämmunterlage muss jedoch auf die Fußbodenheizung abgestimmt sein, der Wärmedurchlass-Widerstand darf keinesfalls zu hoch sein.

Bei Elektro-Fußbodenheizungen müssen Sie unbedingt darauf achten, dass der Laminatboden für dieses System geeignet ist. Die maximale Oberflächentemperatur des verlegten Laminatbodens darf 26 Grad Celsius nicht überschreiten, ansonsten kommt es zu unschönen Fugenquellungen und Aufwölbungen. Fragen Sie also in jedem Fall bei ihrem Hersteller nach. Grundsätzlich gilt: Laminat auf einer Elektro-Fußbodenheizung bedarf der technischen Abklärung.

Muss Laminat in einer bestimmten Richtung verlegt werden?
Das optische Gesamtbild des aus einzelnen Paneelen bestehenden Laminatfußbodens wird von der Verlegerichtung im Raum in Abhängigkeit des Lichteinfalls und der Hauptblickrichtung bestimmt. Die Verlegerichtung kann das optische Größenverhältnis, d.h. die Perspektive eines Raumbildes beeinflussen. Es empfiehlt sich also, einen Laminatfußboden immer so zu verlegen, dass Verlegerichtung und Lichteinfall identisch sind.

Wie groß sollten die Rand-/Dehnungsfugen sein?
Laminat-Fußbodenelemente können sich in Abhängigkeit von Klimaänderungen in der Flächendimension verändern. Infolgedessen sind grundsätzlich Randfugen von mindestens 10 mm oder breiter entsprechend den Vorgaben des Herstellers / Lieferanten in Abhängigkeit der Flächengröße einzuhalten.

Die hergestellte, aus einzelnen Laminat-Fußbodenelementen bestehende Flächeneinheit muss zu allen festen Baukörpern (Wände, Türzargen, Versorgungsleitungen, Pfeiler, etc.) grundsätzlich einen Abstand aufweisen, d.h. eine Randfuge, die genügend Bewegungsfreiraum zulässt, damit zu keiner Zeit die Laminatbodenfläche an fest stehende Baukörper anstößt.

Laminat schlägt Wellen. Was kann man tun?
Wenn sich das Laminat wölbt (Wellen schlägt), ist meistens davon auszugehen, dass der Boden an einer oder mehreren Stellen im Raum nicht genug Platz zum Arbeiten hat. Meistens handelt es sich hierbei um einen Verlegefehler, z.B. keine oder eine zu geringe Dehnungsfuge. Wenn Sie ein geschickter Heimwerker sind, können Sie wie folgt vorgehen, andernfalls sollten Sie Kontakt mit Ihrem Fußboden-Verleger aufnehmen.

Alle Sockelleisten (auch die Übergangsschienen) entfernen und prüfen, ob das Laminat überall eine Fuge zu den Wänden hat.
Wenn ein Türstopper angebracht ist, sicherstellen, dass dieser den Laminatboden nicht herunterdrückt und dass rund um die Befestigungsschraube des Stoppers genügend Platz ist – es wird immer ein Loch durch das Laminat gebohrt ( ca. 20 mm) und danach der Stopper im Estrich befestigt.
Alle Heizungsrohre überprüfen, wenn diese durch Laminat und Estrich führen). Auch hier braucht der Laminatboden Platz zum Arbeiten.
Niemals Bauteile (z. B. Füße für Heizkörper) direkt auf dem Laminat mit dem Estrich verschrauben.
Wenn das Laminat an einer Wandseite anliegt, wird hier mit einer Schattenfugensäge nachgeschnitten – ca. 1 cm. An den anderen Teilen muss mit einem scharfen Stechbeitel von Hand nachgearbeitet werden.
Ist das Laminat an allen Stellen "befreit", wird es sich in der Regel nach 1-2 Tagen wieder legen.
Allgemein gilt: Handeln Sie schnell, da der Boden ansonsten dauerhaft geschädigt wird.

Wieso muss immer eine Dampfsperre eingebaut werden?
Hersteller empfehlen, immer eine Dampfsperre (PE-Folie oder eine Dämmschicht mit Alu-Beschichtung) einzubauen, um den Laminatboden vor aufsteigender Feuchtigkeit aus dem Unterboden zu schützen. Dies ist besonders bei nicht unterkellerten Räumen und Neubauten zu beachten.

Kann man einzelne Fußbodenpaneele austauschen?
Stark beschädigte Fußbodenelemente lassen sich vom Fachmann so austauschen, dass optisch keine Unterschiede zur Gesamtfläche erkennbar sind. Es gibt spezielle Ansaugprofile, mit denen man die einzelnen Paneele aus dem Boden nach oben raus ziehen (raus saugen) kann. Danach muss das neue Paneel eingesetzt werden. Zur Behebung kleiner schadhafter Stellen am Boden werden eigene Reparatursets angeboten.


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